Lebensschlag

Nichts ist für die Ewigkeit
Der Weg zum Ende noch weit,
Verbrauchte Zeit, die hinter uns liegt
Erinnerung, die mit uns fliegt,
Hebe das Haupt empor
Gebrochen was ich schwor,
Zeiger der Uhr sich bewegt
In seinem Gang mein Herz sich regt,
Schlage viele Zeiten
Erlebe tausend Weiten,
Im Jetzt die Erfüllung finden
Sich im Strom des Lebens winden,
So bin ich froh zu sein
Lebe bescheiden, ganz klein
Doch von Genüssen nicht abgeneigt
Sich der wahre Genießer zeigt.

(Thomas Heinze, 2002)

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